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Eingewöhnung

Der Übergang von der Familie in eine neue, noch unbekannte, Umwelt, stellt für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung dar.

Toll ist es, wenn die Kinder schon lange vor ihrer Zeit als "Kindergartenkind" die Möglichkeit haben, im Kindergarten zu spielen und diesen kennen zu lernen.

 

Das vertrauensvolle Aufbauen einer Beziehung zu einer anderen Person (Erzieherin) ist für das Kind Grundlage für die Erkundung der Welt ohne Eltern - deshalb ist eine vertrauensvolle respektvolle Partnerschaft unabdingbar.


 

Besonders wichtig sind vor allem während der ersten Phase im Kindergarten das gegenseitige Vertrauen, der Respekt und das ehrliche Miteinander aller Beteiligten (Erzieherinnen , Eltern) - immer im Blick die gemeinsame Verantwortung für die Entwicklung des Kindes.

 

(Am Anfang sind die Eltern ein Teil des Kindergartens.)

 

Bei uns im Hause "Liliput" arbeiten wir nach folgendem Konzept, wobei die Individualität während der Eingewöhnung erhalten bleibt. Abweichungen zugunsten des einzelnen Kindes werden mit den Eltern zusammen besprochen.

- bei entsprechender Witterung auch tägliche Besuche im Freigelände ab ca. 15 Uhr mit Eltern o.a. Personen möglich, zum Kennenlernen der Mitarbeiter und des Kindergartens, um den Übergang / die Eingewöhnung zu erleichtern

- ca. 8 Wochen vor Beginn Aufnahmegespräch mit der Leiterin (Terminabsprache im Vorfeld, Elternwunsch wird berücksichtigt) - Erledigungen aller Formalitäten, Klärung von Fragen, individuelle Absprache der Bevorstehenden Eingewöhnungsphase

 

Die Eingewöhnung:

- 1. Tag, Uhrzeit nach Absprache mit der zukünftigen Kontakterzieherin, mit mindestens einem Elternteil oder einer Vertrauensperson des Kindes in den Kindergarten kommen (Berliner Modell wird angestrebt)

- immer ganz individuelle Eingewöhnung nach den Bedürfnissen des Kindes und den Möglichkeiten der Eltern

- durch Kinderpatenchaften der Älteren für die Neuankömmlinge oder die Unterstützung durch Geschwisterkinder fällt es allen Beteiligten oft leichter diesen Schritt gemeinsam zu gehen